Friday, June 18, 2010

Test: Olympus PEN E-PL1 (Teil 3)

Weiß auf bunt, Deutschland 2010

Heute komme ich zum Abschluss meines Testberichts der Olympus PEN E-PL1. (Die ersten Teile finden sich im Archiv unter Mai 2010: Teil 1, Teil 1a, Teil 2.) In diesem letzten Teil des Reviews soll es noch einen kleinen Vergleich geben zwischen der PL1 und der Panasonic GF1. Als die PL1 gerade angekündigt war, hatte ich in einem früheren Post bereits diskutiert, ob man sich die PL1 kaufen soll, wenn man vielleicht die Panasonic GF1 schon besitzt. Dabei habe ich die wesentlichen technischen Merkmale von PL1 und GF1 miteinander verglichen, und ich empfehle Euch, dort nochmal nachzulesen, der frühere Beitrag rundet dann zusammen mit diesem das Bild ab, denn was ich dort geschrieben habe, gilt aus meiner Sicht immer noch. Interessant ist für mich auch aus heutiger Sicht, dass sich meine Prognose des Straßenpreises der PL1 als korrekt herausgestellt hat.

Wer sich für Äußerlichkeiten interessiert, wird schnell feststellen, dass die GF1 wesentlich eleganter und schicker aussieht als die PEN E-PL1. Damit ist allerdings nicht gesagt, dass die PL1 schlecht designed ist, nein, sie wirkt nur ein bisschen mehr plastikmäßig und hat nicht so feine Rundungen wie die GF1. Dieser Punkt geht klar an die Panasonic Kamera.

Aber wir halten uns natürlich nicht allein bei Äußerlichkeiten auf, sondern interessieren uns vielmehr für die inneren Werte, und hier kann die PL1 wirklich glänzen und Punkte sammeln gegenüber der GF1. Auch wenn ich selbst immer in RAW fotografiere, interssieren sich doch viele von Euch für die JPG-Ausgabe der Kameras, das haben einige Nachfragen gezeigt. Einige Leser hatten mich gebeten, mal einen direkten Vergleich zu machen, und den lege ich Euch hier vor. Die Bildausschnitte sind 100% Originalgröße jeweils aus einem JPG direkt aus der Kamera herausgeschnitten und in Photoshop Elements nur zusammengesetzt, beschriftet und einmal als JPG in höchster Qualität abgespeichert. Dabei waren alle drei beteiligten Kameras jeweils auf Standardeinstellungen, was Rauschminderung, Gradation und Schärfung betrifft. In jeder Kamera wurde die feinste JPG Auflösung verwendet, und alle Fotos wurden mit demselben Objektiv aufgenommen, dem 25mm/F2.8 Olympus Pancake für FT, das natürlich bei den mFT Kameras mittels MMF-1 Adapter angeschlossen wurde.

Vergleich von JPG-Bildern aus Olympus E-PL1, Panasonic GF1 und Olympus E-620

Was mir während der Testaufnahmen als erstes auffiel, war die Tatsache, dass die GF1 nicht ganz so belichtungssicher war wie die PL1 und die E-620, denn die GF1 neigte dazu, die Szene unterzubelichten. Auch war der automatische Weißabgleich nicht ganz so gut wie bei den Olympus Kameras, man sieht auch immer noch einen leichten Magenta-Stich bei den GF1-Bildern, gut zu erkennen in der Glanzstelle der blauen Lederfläche des Balles.

Als zweites muss man unbedingt zur Verteidigung der GF1 sagen, dass der Unterschied zur PL1 nicht so groß ausfällt, wenn man die Dateien als RAW nimmt und z.B. in Lightroom entwickelt. Aber auch dann ist ein Vorteil für die PL1 zu sehen. Ich finde es schon beeindruckend, was Olympus aus diesem Sensor herauskitzelt, denn angeblich handelt es sich ja grundsätzlich um den gleichen bzw. um einen sehr sehr ähnlichen Chip in allen drei Kameras. Wenn man nur die JPGs betrachtet, kann man fast zu dem Schluss kommen, dass die PL1 bei ISO 1600 kaum mehr rauscht als die GF1 und die E-620 bei ISO 800. Dabei muss man auch berücksichtigen, dass dies nicht zu Lasten der Details geht, die Fotos der PL1 behalten auch bei hohen ISO-Zahlen ihre Feinzeichnung, die kleinen Strukturen werden nicht glattgebügelt, nur um das Rauschen zu unterdrücken! Auch im ISO 1600 Bild (und sogar noch bei ISO 3200) kann man die feinen Risse im Leder der roten Fläche bei der PL1 noch erkennen, wohingegen diese Struktur bei den anderen beiden Kameras bereits bei niedrigeren ISO-Empfindlichkeiten zu verschwinden droht.

Natürlich sind das hier keine wissenschaftlich genauen Aufnahmen, aber für einen praxisnahen Vergleich reicht es. Die Bilder sind direkt aus der Kamera natürlich noch einen Tick besser, denn die verlustbehaftete JPG-Kompression verschluckt bei jedem Speichern etwas an Bildqualität, und hier wurde ja nach dem Zusammenfügen in Photoshop Elements noch einmal gespeichert. Also macht bitte nicht den Fehler und vergleicht diese Ausschnitte mit 100% Crops von anderen Kameras, die bei anderem Licht und mit anderen Objektiven und von anderen Motiven aufgenommen und dann direkt aus der Kamera ausgegeben wurden. Außerdem kann man in jeder Kamera mittlerweile so viele Parameter einstellen, die die Bildqualität beeinflussen (insbesondere Detailwiedergabe, Kontrast und Rasuchen), dass solche Vergleiche immer problematisch sind. Und ich möchte zusätzlich nochmal anmerken, dass ich die Diskussionen über das Bildrauschen eigentlich völlig übertrieben finde. Die Gründe dafür sind schnell aufgezählt: Für ein gutes Foto sind meist völlig andere Sachen entscheidend als das Rauschen, und darüber hinaus ist etwaiges Korn wenn überhaupt nur in der praxisfernen 100%-Ansicht erkennbar oder auf meterhohen Plakatvergrößerungen. Also bitte diesen Vergleich nicht überbewerten! Einige haben gefragt, deshalb habe ich die Vergleichsbilder erstellt.

Grundsätzlich gilt, dass auch die Panasonic GF1 keine schlechte Kamera ist. Aber in einigen Bereichen ist die PL1 für mich persönlich doch noch einen Tick besser. Neben den grundsätzlichen technischen Dingen wie z.B. dem bei Olympus in der Kamera integrierten Bildstabilisator und der besseren Kompatibilität mit allen meinen Olympus FT-Objektiven, ist es neben dem geringeren Rasuchen besonders die schöne knackige Grundschärfe der PL1-Fotos, die mich immer wieder begeistert, besonders mit dem Panasonic Pancake 20mm/F1.7! Es hat sich bezahlt gemacht, dass Olympus in der PL1 einen dünneren Anti-Aliasing-Filter verbaut hat. Jetzt muss Olympus nur noch schöne kleine, scharfe und lichtstarke Festbrennweiten für seine PENs bauen, dann könnten wir fast wunschlos glücklich sein...

Zum Schluss noch Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind: Wenn man bei sehr wenig Licht fotografiert, fängt bei der Panasonic GF1 das Bild im Display an zu ruckeln (wahrscheinlich, weil dann die Verschlusszeit erhöht werden muss). Dies ist bei der Olympus PEN E-PL1 nicht zu beobachten, hier bleibt die Bildwiederholrate flüssig, was in der Praxis das Fotografieren natürlich angenehmer macht. Darüber hinaus gibt es jetzt für die GF1 einen "Firmware Hack", der angeblich die Video-Aufnahmequalität der GF1 stark verbessern soll, was ich nicht ausprobieren konnte, da die GF1 verkauft ist. Ärgerlich ist jedenfalls bei beiden Kameras, dass im Werkszustand ein sehr "schmierendes" Videobild ausgegeben wird, was besonders bei Schwenks und schnellen Bewegungen nicht sehr schön aussieht. Hier sollten die Hersteller nachbessern, und nicht die Einzelbilder kameraintern "irgendwie" verrechnen, sondern eine Auswahlmöglichkeit für echte 24/25/30 Vollbilder pro Sekunde einbauen.

Häufig wird auch im Internet über die Geschwindigkeit des Autofokus der mFT Kameras diskutiert. Nach dem Firmware-Update der Olympus PEN E-PL1 ist diese nach meinem Eindruck (ich habe nicht exakt nachgemessen) völlig gleichauf mit der Panasonic GF1. In der Praxis habe ich keine signifikanten Unterschied feststellen können. Einzig der AF-Speed mit den adaptierten FT-Objektiven könnte natürlich höher sein, jedoch ist er für mich in den meisten Situationen ausreichend schnell, und Hauptsache ist ja, der AF ist präzise und überhaupt vorhanden. Dies ist nämlich bei der Panasonic GF1 mit adaptierten FT-Linsen bei weitem nicht immer so, siehe diese Liste von Panasonic.

Es wird spannend sein zu sehen, welchen Schritt Olympus als nächstes im Kameramarkt unternimmt, welcher neue Body im FT- und mFT-Bereich erscheint, und welche neuen Objektive. Aber bevor das der Fall ist (vielleicht im Herbst zur Photokina?) werden wir uns hier in Zukunft wirklich wieder mehr mit der Bildgestaltung und den tatsächlichen Fotos auseinander setzen. Weniger Technik, mehr Bilder! Dennoch dürft Ihr natürlich gerne weiter Fragen stellen und Eure Meinung kundtun, nutzt bitte die Kommentarfunktion dazu.

I've showed the high-ISO-comparison because you asked. Now forget about ISO-noise, it's not as important as you think it is! Just take photos and enjoy.

12 Comments... ->:

  1. Hallo Leo, als Umsteiger von der Kompakten fasziniert mich die Detailauflösung der PL1 gewaltig, sodaß seitdem fast kein Naturmotiv mehr "sicher" ist. Farben sind Spitze bis auf Violett. Habe dunkelviolette Blumen geknipst und bekomme sie nur in Blau auf den Schirm. Mein Macbook beherrscht die Adobe RGB gerade noch. Schraube ich bei den Farben herum wird das Grün nicht besonderlich. Auch Dein Lightroom Preset hilft nicht weiter. Wo kann der Fehler liegen?
    Schöne Grüße Josef

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  2. Hallo, Josef,
    gerade hochgesättigte Farben in Blüten sind immer wieder sehr problematisch, aber das Problem hast Du bei so gut wie jeder Kamera.
    Ich würde an Deiner Stelle grundsätzlich in RAW fotgrafieren und dann mit einem guten Programm bearbeiten, also z.B. mit Lightroom oder Photoshop Elements. Ist Dein Bildschirm korrekt kalibriert? Das ist die erste Vorraussetzung! Hast Du ein entsprechendes Gerät zur Erstellung eines Farbprofils? Notebook-Displays sind meistens sowieso nicht so gut, was den Farbraum angeht, aber ich kenne mich mit Macbooks nicht aus.
    Probier doch mal einen korrekt kalibrierten Monitor mit möglichst großem Farbraum aus, falls möglich auch mal bei einem Bekannten. Vielleicht hilft das schon.
    Im Extremfall kann es sein, dass die hochgesättigte Farbe vielleicht gar nicht von der Kamera erfassbar ist, oder dass die Monitore sie nicht darstellen können, oder dass auch ein Drucker sie nicht wiedergeben kann... Die Farbräume ALLER Geräte ist nun mal begrenzt, und unser Auge nimmt vieles eben anders wahr als diese Geräte.
    Aber wie gesagt: Erstmal unbedingt einen korrekt kalibrierten Monitor mit einer RAW-Datei füttern, und zwar mit einer Software, die ebenfalls auf korrektes Farbmanagement eingestellt ist.
    Ansonsten kannst Du mir gerne mal eine RAW-Datei mailen (aber bitte nur eine, damit mein Postfach nicht überquillt), dann schaue ich mir das ganze mal aus der Nähe an.
    Viel Erfolg,
    Gruß
    Leo

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  3. Die E-PL1 ist ohne Frage eine interessante Alternative zur GF1 und auch preislich attraktiv. Die ISO-Gegenüberstellung und der daraus abgeleitete Eindruck über vermeintlich unterschiedliches Rauschverhalten und Detailerhalt hat jedoch keine rechte Aussagekraft, da Olympus die ISO-Empfindlichkeiten bei den PEN-Modellen für sich vorteilhafter interpretiert als Panasonic (vgl. http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=653608)

    Auch den Aussagen zur AF-Geschwindigkeit, die nun "völlig gleichauf" lägen, mag ich nicht folgen. Die PEN hat hier zwar bei Verwendung der Panasonic-Objektive und mit der neuen Firmware aufgeholt, von "völlig gleichauf" kann jedoch noch nicht die Rede sein.

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  4. Hallo,
    danke für Deinen Kommentar. Mein Test entspricht meinen Erfahrungen mit den beteiligten Kameras, die ich auf vielen Fototouren sammeln konnte. Die Diskussion über Kameras und ISO-Werte ist häufig viel zu theoretisch, finde ich. Ich freue mich schon darauf, bald wieder mehr über fotografische Themen zu schreiben und Bilder zu zeigen. Die Technik darf nicht zu sehr in den Vordergrund rücken!
    In diesem Sinne: Gebt nicht zuviel auf irgendwelche Tests (auch nicht zuviel auf meinen!), sondern geht raus, macht Fotos und habt Spaß mit der Kamera!
    Gruß
    Leo

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  5. Danke Leo, für Deine prompte Antwort.
    Nein kalibiriert habe ich keinen meiner Monitore. Muß mich erst mit der Materie beschäftigen. Falls es Dir die Zeit erlaubt, wäre ich dankbar über einen kurzen Workflow bezüglich Kalibrierung Monitor und Drucker (Mein Workflow sieht zur Zeit so aus, dass ich mit Lightroom die Bilder verwalte - diese in iPhoto exportiere und Fotobücher darin erstelle und über einen HP ColorLaserJet 5550dn ausdrucke. Da ich mit der Qualität teilweise nicht zufrieden war habe mit der Erneuerung der Kamera begonnen (EPL1). Wie es aussieht, stehen noch größere Investitionen bevor bis der Workflow passt ;-) ). Bis jetzt speicher ich noch jedes Bild in RAW und LN(jpg). Bin mir mich sicher, ob ich nicht eher auf jpg zurück gehe in Anbedracht der 12MB Größe, welches jedes RAW benötigt. Ansonsten treu Deinem Moto Spaß mit der Kamera.
    Liebe Grüße
    Josef.

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  6. Das, was wir als violett sehen, ist meistens eine Mischung aus rot und blau. Das wird auch korrekt wiedergegeben. In einigen Fällen (meistens Blüten) handelt sich im wirkliches "violett", also Licht, das im Spektrum jenseits von blau liegt. Damit haben alle Digitalkameras Probleme und geben es als blau wider.

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  7. Hallo, Josef,
    wenn man die Farben von Fotos am Monitor wirklich sinnvoll beurteilen will und den Monitor "farbsicher" machen möchte, dann braucht man einfach ein Kalibrierungsgerät. Ansonsten passt man bei der Bildbearbeitung u.U. die Farben nur so an, dass sie nur auf dem einen Monitor gut aussehen.
    Wenn man wirklich die Kontrolle über die Farben haben will, dann führt an einem solchen Gerät nichts vorbei. Ich persönlich nutze den "Silver Haze Pro" von der Firma Quato und bin sehr zufrieden damit. Inklusive der guten mitgelieferten Software bekommt man das Ding für ca. 200,- Euro. Ein Datenblatt findest Du bei Quato unter http://www.quato.de/german/manuals/Deutsch/iCD_3_D.pdf
    Kaufen kann man das Ding z.B. hier: http://www.tftshop.net/product_info.php/products_id/811
    (Ich stehe in keinerlei Verbindung zu den Firmen und bekomme auch keine Provision ;-))
    Ich würde Dir also empfehlen, erstmal mit der Kalibrierung des Monitors zu beginnen und Dich dann weiter vorzuarbeiten.
    Ich werde auf jeden Fall Deinen Wunsch aufnehmen und mal was über Workflow bzw. Farbmanagement schreiben, aber ich kann noch nicht versprechen, wann genau.
    Beste Grüße
    Leo

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  8. Hallo auch an den anonymen Farbexperten,
    ich gebe Dir vollkommen Recht, dass eigentlich alle Digitalkameras Probleme mit "echtem" violetten Licht haben. Wir Menschen haben eben unsere Augen, die für Licht der Wellenlängen 400 bis 800 Nanometer empfänglich sind, und wir gehen oft wie selbstverständlich davon aus, dass alles, was für uns sichtbar ist, genauso für unsere Kamera sichtbar ist. Leider stimmt das nicht. Manche Kameras sehen in bestimmten Wellenlängen "besser" als wir (meist Infrarot), und dafür in anderen Wellenlängen schlechter als wir (meist im UV-Bereich).
    Und dann kommt am Ende nochmal die Kameraelektronik und berechnet etwas aus den aufgefangenen Daten, was niemals perfekt die Realität abbilden wird. A propos "Realität"... da fragt man sich doch in dem Zusammenhang, was "sichtbare Realität" eigentlich ist, oder? ;-) Sicher nicht nur das, was unsere Augen eigentlich sehen, und in vielen guten Fotos geht es ja auch darum, was als Aussage sichtbar/erkennbar wird, ohne dass ein Objekt "perfekt realistisch" abgebildet wird!
    Fazit: Die Farben in meinen Fotos sollten schon stimmig sein und zur Bildaussage passen, aber Perfektion anzustreben ist sinnlos.
    Beste Grüße
    Leo

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  9. Was mich jetzt nach einiger Zeit bei der PEN begeistert: sie belichtet immer völlig richtig, man kann sogar voll in die Sonne halten und die Bilder sehen immer noch toll aus. Das kenne ich nichtmal von einer DSLR ;) Man kann sich mehr aufs Foto konzentrieren ...

    Was mir bei meinem Portugal-Trip aufgefallen ist: das Display ist bei Sonnenschein nicht wirklich gut zu erkennen. Teilweise habe ich schätzen müssen. Vielleicht wäre der Sucher noch ne sinnvolle Anschaffung ;)

    Und apropos neue Technik: angeblich sollen dieses Jahr noch 3! neue PENs von Olympus kommen ...

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  10. Hallo, Ole,
    obwohl ich echt begeistert bin über meine PL1 würde ich dennoch nicht behaupten, dass sie mit der Belichtung wirklich IMMER total richtig liegt. Aber sie ist zumindest immer sehr nah dran, und besser als alle anderen Kameras, die ich kenne!
    Genau wie Du habe ich auch schon mehrfach bei heller Sonne fotografiert, aber zur Not hat mir eigentlich immer eine Hand zum Abschatten des Displays gereicht. Aber irgendwie fehlt natürlich die Kamera am Gesicht und der Blick durch den Sucher, wenn man es von früher gewohnt ist!
    Und woher hast Du das Gerücht mit den 3 neuen PENs?
    Obwohl... ich will mich ja jetzt wieder mehr auf bessere Fotos und weniger auf die Ausrüstung konzentrieren ;-)
    Gruß
    Leo

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  11. Beim Vergleich der JPG-Bilder liegt die Oly aber klar vorne. Schöner Artikel von Dir und sehr hilfreich bei der Findung.

    LG Gerd

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  12. Hallo, Gerd,
    aber bei RAW sieht es nicht so stark unterschiedlich aus. Für viele ist jedoch gerade JPG interessant, weil man dann schon fertige Bilder aus der Kamera bekommt und nicht noch laneg am Computer nachbearbeiten muss. Das mache ich nämlich auch nicht bei jedem Bild.
    Und danke für Dein Lob!
    Alle Anregungen, Wünsche oder Anmerkungen sind gerne gesehen!
    Beste Grüße
    Leo

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