Friday, January 14, 2011

Ein Foto mit Grauverlauffilter

Saarschleife bei Orscholz, Deutschland 2010

Allen Lesern wünsche ich ein gutes neues Jahr 2011! Ich hoffe, dass dieses kommende Jahr viele schöne Fotogelegenheiten für uns bereit halten wird.

Hier nun auch das im letzten Beitrag versprochene Foto, das mit einem Grauverlauffilter entstanden ist. Außer dem Polfilter, über den ich kurz im letzten Post gesprochen habe, ist dies der einzige Filter, den ich ab und zu einmal benutze. Das hat den einfachen Grund, dass man die Wirkung des Grauverlauffilters nicht erst später in der Software nachstellen kann.

Der Grauverlauffilter dient dazu, einen Teil des Bildes (meistens den Himmel), soweit abzudunkeln, dass bei korrekter Belichtung der übrigen Landschaft die Lichter im hellen Teil des Bildes nicht komplett überbelichtet werden. Auch in meinem Foto von der Saarschleife wäre der Himmel gnadenlos überbelichtet gewesen, obwohl er bewölkt war, denn der Kontrastumfang zwischen dem dunklen Grün der Bäume und dem Sonnenlicht in den Wolken wäre einfach zu groß gewesen, das hätte wohl keine Kamera bewältigen können. Mit dem Grauverlauffilter jedoch konnte ich den Himmel weit genug abdunkeln, indem ich den Filter mit der Hand vor das Objektiv gehalten habe. Dabei musste ich nur ein bisschen aufpassen, dass die Grenze des Grauverlaufs ungefähr auf dem Horizont lag. In der Nachbearbeitung musste ich dann gar nicht mehr viel machen, nur noch leichte Kontrastkorrekturen, insbesondere um auch die Struktur der Wolken noch ein bisschen klarer heraus zu arbeiten.

Ich benutze übrigens einen Cokin Filter in der Stärke ND4, Gradual Grey 121M. Er ist zwar aus Kunststoff, aber er reicht mir völlig aus. Ich habe keinen Filterhalter und verwende den Filter einfach immer, indem ich ihn mit der Hand halte. Es gilt wie immer bei mir die Devise: "Keep it simple!" Wie gesagt, man braucht den Filter gar nicht so häufig, nur manchmal bei tiefstehender Sonne oder anderen starken Hell-Dunkel-Kontrasten an einer geraden Linie ist er hilfreich.

Meiner Meinung nach sollte man den Filtereinsatz auch nicht übertreiben. Polfilter und Grauverlauffilter sind zwei Filter, die mir helfen, auf einem Foto den Eindruck wieder zu geben, den ich selbst beim Betrachten der Szene hatte. Weniger wünschenswert finde ich es, wenn Filter eingesetzt werden, um ein Motiv zu verfremden, oder bloß um einen tollen Effekt zu erzielen. Dies machen manche Fotografen mit irgendwelchen Farbverlauffiltern, die einem dann einen wunderschönen Sonnenuntergang vorgaukeln, obwohl die Lichtstimmung vor Ort das gar nicht hergab. Das ist ja bei mir die andere wesentliche Forderung: "Tell the truth!" Entweder, man fotografiert, dann sollte man mit seinen Fotos nicht etwas vorgaukeln, was in der Realität gar nicht da war, oder man arbeitet künstlerisch mit seinen Fotos, aber dann sollte man auch ganz glasklar dazu sagen, dass es sich um Kunst handelt, die nichts mehr mit der Realität zu tun hat. Also, lasst es uns nicht übertreiben mit der Fototechnik. Entscheidend für ein gelungenes Foto ist ja auch etwas anderes, wie Ihr ja alle deutlich in meiner letzten Umfrage ausgedrückt habt. Ich stimme dem Ergebnis absolut zu. Es wird also Zeit für eine neue Umfrage, und die wird demnächst kommen. Außerdem folgt bald ein Beitrag, in dem meine Kollegen Harry und Mark über Marks Artikel zu den Standardzooms für mFT Kameras diskutieren, und Harry hat dabei durchaus interessante Details über seine professionellen Kenntnisse von Olympus- und Panasonic-Objektiven zu berichten.

Stay tuned for more... And always remember: Take photos. Keep it simple. Tell the truth.

12 Comments... ->:

  1. Hey,

    grundsätzlich mal wieder gut und auch richtig.
    Hier ist aber ein Fehler versteckt:

    ". Das hat den einfachen Grund, dass man die Wirkung des Grauverlauffilters nicht erst später in der Software nachstellen kann."

    Den Polfilter kann eine Software nur schwer simulieren.
    Der Verlaufsfilter hingegen kann in den neusten Photoshop und Lightroom-Versionen ganz einfach simuliert werden. Meines Erachtens ist das sehr viel angenehmer und auch einfacher als das rumgefummel mit einem Cokin.
    Der Vorteil liegt aber natürlich darin das das Bild im Kasten ist. Wenn man aber eh das Raw bearbeitet sind nur wenige Klicks mehr nötig.



    Gruß
    Andi

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  2. Ich denke, er meinte damit, dass ohne den Verlaufsfilter die Lichter (Himmel) nicht mehr zu retten sind. D.h. überbelichtet und aufgrund der Dynamikbegrenzung der Kamera auch nicht mehr aus der RAW Datei zu retten sind.

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  3. Bei dem was aber an "Details" in den Wolken steckt sollte das aber machbar sein.

    Hier mal Beispiele.
    http://picasaweb.google.com/lh/photo/IH340OczVMo4YUjdrv08SqTm4Itw6X75vFCzQASXCaE?feat=directlink

    http://picasaweb.google.com/lh/photo/7QI1XMjRhSOhtqQT8plxoaTm4Itw6X75vFCzQASXCaE?feat=directlink

    Hier im letzten Bild war der Himmel vollkommen überstrahlt(Belichtungsreihe für ein HDR).Filter drüber, schon passte es wieder.

    Gruß
    Andi

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  4. Der letzte Satz bezog sich auf dieses Bild

    http://picasaweb.google.com/lh/photo/Sj0ofZy4H37yFhD2Rafypa4Ek4uUrkFyQ8wYsrkZRP8?feat=directlink

    Gruß
    Andi

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  5. Hallo, Andi,
    der Alex hat es genau richtig ausgedrückt, was ich sagen wollte. Es gibt Situationen, da ist der Kontrast zwischen Himmel und dem Rest der Landschaft einfach so hoch, dass wesentliche Teile des Himmels einfach komplett weiß ausgefressen sind, wenn man die Landschaft halbwegs korrekt belichtet. Dann kann man einfach nichts mehr per Software retten, denn die Software-Filter können keine Informationen mehr hervorzaubern, die im Bild nicht drin sind.
    Für solche Situationen heißt das: Entweder ein HDR aus einer Belichtungsreihe, oder einen Grauverlauffilter verwenden, oder sich mit dem ausgefressenen Himmel abfinden, oder gar kein Bild machen ;-)
    Meine persönliche "Philosophie" geht so: Ein HDR oder Ähnliches möchte ich nicht machen, weil dabei viel zuviel Software im Spiel ist, und das Ergebnis für meinen Geschmack zu künstlich aussieht. (Mag Leute geben, die das anders sehen, für mich ist das so.) Mit dem Grauverlauffilter dagegen bekomme ich das Ergebnis einigermaßen so hin, wie ich es vor Ort wahrgenommen habe. Und ich finde, es sieht dann auch noch sehr natürlich aus, wie im Bild zu meinem Post. Bei dem Bild wäre übrigens der Himmel wirklich fast komplett nicht zu retten gewesen ohne den Grauverlauffilter, ich habe es ja zuerst ohne den Filter probiert.
    Aber natürlich gibt es viele Situationen, in denen es auch noch nachträglich was per Software zu retten gibt, Andi, und dafür benutze auch ich ganz gerne mal die Verläufe von Lightroom.
    Ich hoffe, damit zur Klärung beigetragen zu haben... Oder?
    Beste Grüße
    Leo

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  6. Naja Klärung, ich glaube da geht mehr, als das was du da in deinem Bild jetzt gemacht hast, und das schon alleine das ich den Verlaufsfilter in LIghtroom benutze. Schau dir doch mal die Bilder von mir an, da waren die Situationen auch scheinbar unrettbar.
    Ein bisschen geschickt belichtet und ich schaff es aus dem Raw eine Situation hervorzuhoeln in der grad die Sonne aufgeht, Wolken am Himmel sind, und im Vordergrund noch lauter im Schatten liegender Boden ist.

    Und grad bei nem Standardwolkenhimmel reicht es wenn man die Wolken runterzieht.

    Aber, trotzdem wenn einem das normale Verfahren mehr zusagt, besser so. Einfacher und flotter find ich die andere. Grade mit der Variabilität eines stufenlosen Graufilters.

    Gruß
    Andi


    PS. Das sind alles keine HDRs. Da hat eine Aufnahme gereicht;) Die Wolken haben aber trotzdem Zeichnung.

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  7. Grundsätzlich ist es eine Frage des Dynamikumfangs der Kamera und des Motives. Ich könnte mir zwar auch vorstellen, aus der RAW diesen Himmel noch rauszubekommen, aber das ist nur eine Vermutung.

    An zweiter Stelle - und ich denke das ist hier auch der ausschlaggebende Grund für den Filter - kommt die Frage: Wie möchte ich das Motiv wiedergeben.
    Da - so habe ich Leo verstanden - ihm die im Moment der Aufnahme wahrgenommene Farb- und Lichtsituation des Motives am Wichtigsten ist, sind HDR oder die Belichtung mittig des Dynamikumfangs (um später Ober- und Untergrenze digital nachzubearbeiten) keine Optionen.
    Gerade letzteres ist eine fuzzlige Angelegenheit und meist verzettelt man sich (und sei es in der veränderten Erinnerung; Stichwort: Wahrnehmung <-> Erinnerung - ein umfangreiches Thema - nur so am Rande ;-))

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  8. Das ist eine sehr interessante Diskussion. Wie ist die Wahrnehmung einer Situation? Und wie möchte man sie nachher im Foto ausdrücken? Schwierige Fragen, die jeder für sich selbst beantworten muss, finde ich.
    Andi, Du sagst "da geht mehr", aber vielleicht will ich gar nicht "mehr"? Mein Foto ist schon genau so, wie ich es haben wollte, es gibt die Szene so wieder, wie ich sie damals vor Ort wahrgenommen habe. Und es ist eben meine persönliche ästethische Entscheidung, dass das Bild so aussehen soll. (Ihr dürft aber gerne sagen, ob es Euch so gefällt oder nicht, das würde mich schon interessieren.) Und zweitens habe ich den Eindruck, dass Du von falschen Vorraussetzungen ausgehst, denn anhand meines Fotos kannst Du ja nicht beurteilen, ob bei einem gleichen Foto ohne Grauverlauffilter noch was zu retten gewesen wäre. Vielleicht hätte ich meine Versuche ohne Filter auch mal zeigen sollen, dann wäre es einfacher zu sehen, dass der Vordergrund und der Wald wirklich sehr sehr dunkel waren und der Himmel trotz der Wolken sehr sehr hell! Und wenn man so belichtet, dass der Himmel noch per Software zu retten ist, dann ist der Wald so dunkel, dass es später total unnatürlich aussieht, wenn man ihn in der Software wieder heller macht.
    Aber wenn Du merkst, dass für Dich ein Grauverlauffilter nichts bringt, dann ist das ja ok, ich finde es auch besser, wenn man mit möglichst wenig Kram unterwegs ist, "keep it simple", wie ich immer sage!
    Ich habe mir Deine Beispielbilder natürlich angeschaut, und hier ein paar kurze Rückmeldungen:
    1. Der Schnee in der unteren Hälfte des Fotos ist ja von Natur aus sehr hell und ist im Vergleich zum hellen Himmel nicht das Problem. Die Stadt und die Hügel in der Mitte des Bildes sind allerdings sehr dunkel und würden vermutlich außerhalb des Dynamikumfanges liegen, aber dieser Bereich ist nicht so entscheidend für die Wirkung des Bildes, deshalb darf er ruhig unterbelichtet sein. Insofern ist dieses Foto auch keine klassische Situation, wo man einen Grauverlauffilter einsetzen würde.
    2. Beim zweiten Bild ist es ähnlich, Schneebilder mit hellem Himmel benötigen wirklich keinen Grauverlauffilter, da der Schnee im ähnlichen Dynamikbereich wie der Himmel liegt. Du schreibst zwar "der Himmel war völlig überstrahlt", aber Du konntest ja noch fast alles retten. Bei meinem Foto ginge das ohne Grauverlauffilter so nicht, denn der Wald ist ja um ein Vielfaches dunkler als der Schnee in Deinem Bild.
    3. Dein drittes Bild vom Sonnenuntergang am Strand wäre ein Klassiker für den Einsatz eines Grauverlauffilters. Nicht dass wir uns falsch verstehen: Mir gefällt Dein Foto! Mit Filter wäre es einfach anders, dann hättest Du es schaffen können, dass der Strand und die Häuser deutlich heller wären, sodass sie nicht als Silhoutte erscheinen, sondern beinahe normal belichtet. Dann wäre es einfach ein anderes Foto, mit einer anderen Wirkung. Wenn Du aber jetzt in der Software hingehst, und die Schatten in Deinem Bild hochziehst, dann wird es sehr schnell unnatürlich aussehen und wahrscheinlich auch stark rauschen.
    So, dass war mal wieder eine lange Antwort, ich hoffe, sie hilft weiter. Und bitte immer daran denken: Natürlich verkünde ich hier keine "letzten unumstößlichen Wahrheiten", sondern nur meine persönlichen Ansichten, und wenn Du/Ihr etwas anders seht, ist das ok. Ich hoffe nur, dass vielleicht doch ab und zu etwas Hilfreiches für Euch dabei ist.
    In diesem Sinne,
    beste Grüße
    Leo

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  9. Okay, so Rückblickend(und Raw betrachtend) sind die beiden ersten Bilder nicht soo kompliziert zu meistern.

    Und was die Wahrnehmung anbelangt, ja da habt ihr vollkommen recht. Und die Darstellung deiner Wahrnehmung gefällt mir in diesem Falle auch gut.

    Und das ich da vllt- von falschen Erwartungen ausgehe, ja vllt.. Da muss dann der gesunde Menschenverstand entscheiden was besser ist.

    Eine Frage zu deiner Graufilterbenutzung bleibt allerdings noch: Wie machst du das mit Dreck,Fingerabdrücken etc.?Und verkratzen dir die Dinger nicht?


    PS: Da ich selber nochmal schaun musste zu welchem Bild du jetzt was sagst ist mir ein dicker Fehler meinerseits aufgefallen. Das Strandbild ist ein HDR-Bild. "zu künstlich " ists aber nicht oder?:P (Der Software aufwand ist aber wirklich hoch, auch wenn in diesem Fall sehr viel angenehmer als das herumfummeln mit Graufiltern. Ich stand ziemlich unangenehm auf einem Felsen.)
    Hier ist die reine Rawentwicklung, die bei mir aber auch in der Stadt noch Zeichnung hat. Allerdings könnte das dann auch an unterschiedlicher Bildschirmeinstellungen liegen, was aber ja auch wieder ein ganz anderes Thema ist.
    Falls es interessiert, hier findest du die Rawentwicklung
    http://picasaweb.google.com/lh/photo/Q-KKGQALS_ZwwHCzLR2GTK4Ek4uUrkFyQ8wYsrkZRP8?feat=directlink

    Gruß
    Andi

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  10. Hallo, Andi,
    ich bin kein Experte, was HDR angeht, ich mag einfach das lange Gefummel mit der Software nicht, und die Ergebnisse sind mir zu künstlich. Dass Dein Ergebnis nicht künstlich aussieht, liegt wohl daran, dass Du ja trotz HDR kaum etwas geändert hast. Wahrscheinlich hättest Du (um den leider typischen HDR-Effekt zu erzielen), viel mehr Abstufungen aufnehmen müssen, und diese dann mit extremen Belichtungsstufen.
    Das mit dem Graufilter ist übrigens gar kein Problem bei mir. Der Filter bleibt in seinem mitgelieferten Plastikgehäuse bis kurz vor der Aufnahme, dann halte ich ihn mit einer Hand an seinen Rändern (Finger berühren die Kanten nur von außen). Er ist groß genug, dass der wenige Schmier von den Fingern an den äußersten Rändern überhaupt nie stört. Nach der Aufnahme verschwindet der Filter wieder in seinem Gehäuse und gut ist es. Da entstehen so schnell keine Kratzer oder so. Aber es gibt auch günstige Filterhalter, musst Du einfach mal nach suchen, sind einfach im Internet zu finden.
    Leute, die viel oder fast nur mit Pol- und Grauverlauffiltern arbeiten (und leider auch mit farbigen Effektfiltern) findest Du hier: http://photographercrossing.com/index.php/gallery?func=detail&id=669
    Deren Bilder sind mir oft zu bunt, aber sie zeigen, was alles geht mit Filtern, denn die Leute machen so gut wie nichts per Software!
    Viel Spaß!
    Leo

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  11. Hey,
    doch geändert hab ich schon was(ca. 2-3 Blenden), nur manuell per Lightroom ging dank deren netten Feature halt mehr:) Ich konnte den Filter halt genau drüber legen und den strukturlosen Himmel weit runterziehen.

    Und wie ist das bei Weitwinkellinsen?Beim hervorragenden 20 versteh ich das ja noch, nur bei einem 14er ist viel viel Präzision und Ruhe gefordert das die matschigen Ränder nicht das Bild verschmieren, vorallem wenn ich damit im Süden unterwegs bin, wo ein sauberer Filter eher selten ist:(

    Aber ich werds nochmal ausprobieren, die Cokins hab ich schließlich auch:D
    Und vom Filterhalter halt ich genau wie du auch nicht viel, noch mehr Gepäck und außerdem geht da m.E. die Flexibilität flöten.

    So und jetzt gehört das Thema ad acta, genug diskutiert.

    Gruß
    Andi

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  12. Hallo, Andi,
    Du hast Recht, Schluss mit der Diskussion und zurück zum Fotografieren ;-)
    Nur noch soviel: Es gibt die Cokin-Filter in verschiedenen Größen. Meiner ist locker groß genug für 14mm Brennweite, und damit ist ja auch mein Foto oben in dem Blogpost entstanden!
    Man braucht eben (Vorsicht Wortwitz!) "Fingerspitzengefühl"...
    Bis bald
    Gruß
    Leo

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